Brustvergrößerungs-Ratgeber

03.05.2012

Brustverkleinerung: eine Entlastung für den Rücken

von admin in Allgemein

Eine Brustverkleinerung, fachsprachlich Brustreduktion oder Mammareduktion, ist die Verkleinerung der Brüste mittels eines operativen Eingriffs. Durch so eine OP soll die Verbesserung der Lebensqualität für die Patientin ermöglicht werden.

Motivation

Wenn Frauen sich die Brust verkleinern lassen wollen kann es sowohl kosmetische aber auch medizinische Gründe haben. Sehr große Brüste bei Frauen können zu Verspannungen und sogar chronischen Rückenschmerzen führen.

Es ist oft schwierig für Frauen mit sehr großen Brüsten, einen passenden BH zu finden und ein falscher BH kann dazu führen, dass Hautinfekte entstehen, wenn beispielsweise die BH-Träger in die Haut einschneiden.

Außerdem ist man als Frau mit sehr großen Brüsten bei körperlichen Belastungen extrem eingeschränkt. Vor allem junge Frauen können auch psychische und seelische Belastungen, aufgrund sehr großer Brüste, aufweisen. Der Unterschied zwischen medizinischen und kosmetischen Gründen für eine Brustverkleinerung ist für die meisten Fachärzte der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie eine Abweichung von mindestens 500 g auf jeder Seite der Burst, die zu entfernen wären.

Voraussetzungen, Operation und Risiken

Das Mindestalter für eine Brustverkleinerung beträgt momentan 18 Jahre.
Eine Operation zur Verkleinerung der Brüste findet unter Narkose statt und dauert in der Regel zwei bis drei Stunden. Je nach der Beschaffenheit der Brust wird eine adäquate Operationstechnik ausgewählt, wobei der Schnitt immer am Rand des Warzenhofs angesetzt wird.

Bei dieser OP wird das Fett- und Drüsengewebe aus dem unteren Brustbereich und ebenfalls die überschüssige Haut entfernt, um einen Straffungseffekt zu gewährleisten.

Nach der OP darf man 48 Stunden nicht duschen und es ist zu empfehlen, mit dem Sporttreiben sechs Wochen bis nach der OP zu warten.

Keine Operation ist gänzlich frei von Risiken und um eventuelle Komplikation zu vermeiden, sollte man sich im Vorfeld sehr gut über den Chirurgen informieren und alle seine Anweisungen strengsten befolgen.

Doch es gibt allgemeine Risiken, die bei jedem operativen Eingriff unter Narkose auftreten können, wie z.B. Entzündungen, Wundheilungsstörungen, Thrombosen oder auch allergische Reaktionen, doch bei einer Brustreduktion sind solche Komplikationen eher selten.


08.03.2012

Fettgewebsnekrose

von admin in Allgemein

Fettgewebsnekrose der Brust

Unter einer Nekrose versteht der Mediziner das Absterben von Gewebe, Organen oder Organteilen. Das klingt zunächst sehr besorgniserregend. Im Falle einer Fettgewebsnekrose der Brust ist es dies aber nicht unbedingt, denn die sich bildenden Knoten in der Brust sind gutartig und verursachen häufig keine Schmerzen oder Beschwerden.

Wie der Name schon besagt, stirbt bei einer Fettgewebsnekrose Fettgewebe ab. Dies geschieht in der Folge von äußerer Gewalteinwirkungen, wie sie beispielsweise durch einen Unfall oder einen Sturz hervorgerufen werden können. Das Gewebe wird gequetscht oder geprellt und stirbt schließlich ab. Eine andere Ursache sind Verletzungen, bei denen die Blutgefäße geschädigt werden und es mangels Durchblutung ebenfalls zum Absterben der Zellen kommt. Die betreffenden Stellen entzünden sich, da flüssiges Fett in das umliegende Gewebe eintritt. Es wird vom Bindegewebe aufgenommen und in sogenannten Ölzysten (fettgefüllte Blasen) eingeschlossen. Je nach Menge des Fettanteils können diese unterschiedlich groß sein. Im Laufe der Zeit kann der Inhalt dieser Zysten verkalken und so entstehen Knoten, die verhärten und leicht zu ertasten sind.

Eine sichere Diagnose, ob es sich um eine einfache Nekrose oder einen bösartigen Tumor handelt, kann allein durch die äußeren Untersuchungen nicht gestellt werden. Auch der Einsatz von Ultraschall kann lediglich Auskunft über Größe und Lage der entsprechenden Knoten geben. Es lässt sich außerdem feststellen, ob weitere Nekrosen vorhanden sind, die noch nicht ertastet werden können. Gegebenfalls gibt die Ultraschalluntersuchung auf Aufschluss über bisher unentdeckte Veränderungen der Brust. Der bislang einzige Weg, um ganz sicher eine Tumorerkrankung auszuschließen, ist daher die operative Entfernung der Knoten mit anschließender feingeweblicher Untersuchung.

Eine Fettgewebsnekrose der Brust muss nicht therapiert werden. Die operative Entfernung erfolgt allein aus dem Grund, eine bösartige Erkrankung zweifelsfrei auszuschließen. Die Nekrose verläuft in der Regel ohne besondere Beschwerden und Komplikationen. In ganz seltenen Fällen können Fetttröpfchen in die Blutlaufbahn gelangen, ein Gefäß verstopfen und eine Fettembolie auslösen. Aber auch dann kommt es nur selten zu einem schweren Krankheitsverlauf, meist bleibt eine solche Embolie ohne Symptome und damit auch unentdeckt.

Es gibt kaum Möglichkeiten, einer Fettgewebsnekrose der Brust vorzubeugen. Wichtig ist es, Gewalteinwirkungen und Verletzungen im Brustbereich zu vermeiden. Da sie auch in Verbindung mit Operationen entstehen können, ist es ratsam, auf alle medizinisch nicht notwenigen Brustoperationen zu verzichten. Besonders häufig sind Frauen vor und nach dem Eintritt in die Menopause (Wechseljahre) betroffen.

Bei Ertasten eines Knotens in der Brust empfiehlt es sich unbedingt, einen Facharzt aufzusuchen und den Befund abklären zu lassen!


27.07.2009

Brustvergrößerung

von admin in Allgemein

Die Brustvergrößerung ist eine der beliebtesten Schönheitsoperationen bei Frauen jeglicher Herkunft und Alter. Das zeigt sich auch an der großen jährlich durchgeführten Anzahl an Operationen in Deutschland. So werden alleine in Deutschland jährlich mehr als 25.000 Brustvergrößerungen durchgeführt.

Eine große Brust gilt allgemein als sehr weiblich. Dabei kommt es natürlich nicht nur auf die Größe der Brust an, sondern auch auf deren Form.  Frauen mit einer kleineren Brust oder einem etwas hängenden Busen sehen sich oftmals Ihrer Weiblichkeit durch Mutter Natur beraubt. Schämen sich Frauen ihrer Brust wegen, sinkt das Selbstwertgefühl. Im Extremfall kann die Unzufriedenheit mit der eigenen Brust sogar zu seelischen Problemen führen. Für viele Frauen ist in so einer Situation eine Schönheits-OP und dadurch eine Brustvergrößerung der einzige Ausweg. Die Kosten für eine solche Vergrößerung werden dabei oft genauso unterschätzt wie die Spätfolgen und Risiken die eintreten können.  Die Preise für  Brustvergrößerung, Bruststraffung und Brustverkleinerung in München finden Sie hier ebenso wie alle notwendigen Informationen rund um das Thema. Nicht immer wird aber eine Brustoperation nur aus persönlichen Gründen, wie zur Steigerung des Wohlempfindens durchgeführt. Es gibt auch einige medizinische Gründe, z.B. bei einer Fehlbildung der Brüste.

Vorher-Nachher Bild einer Brustvergrößerung

Vorher-Nachher Bild einer Brustvergrößerung